Ausleitungstherapie / Entgiftung mit Bioresonanz

Was ist eine Ausleitungstherapie?

Die Ausleitung bezeichnet eine spezifische Entgiftung des Organismus. Ziel der Therapie ist es, den Körper des Patienten von bestimmten Schadstoffen zu befreien und somit eine Entlastung des Organismus und des gesamten Immunsystems anzustreben.

Die prinzipielle Funktionsweise der Ausleitungstherapie ist:

  1. Durch geeignete Maßnahmen den Stoffwechsel ankurbeln,
  2. die in Depots gespeicherten Schadstoffe und Toxine mobilisieren,
  3. die gelösten Schadstoffe ausscheiden.

Es gibt verschiedene Therapieformen zur Entgiftung und Ausleitung von Schadstoffen. Klassische Therapieformen der Naturheilkunde setzen dafür eine intakte Regulationsfähigkeit des Organismus voraus. Sie nutzen natürliche Adsorbentien wie Chlorella-Algen, Birkenkohle oder Moorwirkstoffe, pflanzliche Aktivierungsmittel für den Stoffwechsel und die Ausscheidungsfunktionen sowie biochemische Komplexbildner.

Ebenso kann die Bioresonanztherapie bei einer normalen Funktion der Entgiftungsorgane unterstützend bei der Ausleitung wirken. Ähnlich wie in der Homöopathie, bei der Schwingungen von bestimmten Pflanzen und Wirkstoffen auf den Organismus transferiert werden, beeinflussen bestimmte Frequenzen der Bioresonanztherapie die Schwingungen im Körper, um Abläufe zu regulieren, die Ausleitung von Giften anzuregen und die Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Hochmoderne Bioresonanzgeräte können unterstützend eingesetzt werden, um Giftstoffe aus dem Körper zu leiten.

Allen Therapien gemein ist, dass die Entgiftung und Ausleitung anstrengende Vorgänge sind und viel Energie benötigen. Deshalb ist es sehr sinnvoll, den Körper des Patienten bereits vor der Ausleitung von Giftstoffen zu stärken. In der Bioresonanz 3000 stehen Ärzten, Therapeuten und Heilpraktikern zahlreiche Datenbanken zur Verfügung, die zur Stärkung, Regulation, Ausleitung und Entgiftung bei der Bioresonanztherapie oder therapiebegleitend bei einer herkömmlichen Therapie eingesetzt werden können.

Das moderne Leben kann krank machen

Warum kann eine Therapie zur Ausleitung und Entgiftung sinnvoll sein?

Schädliche Einflüsse von außen

Täglich kommt ein Mensch mit einer Vielzahl an unterschiedlichen Substanzen in Berührung, wovon viele über den Verdauungstrakt, die Atemwege oder die Haut auch in den Körper gelangen. Diese Alltagsgifte “bedrohen” den Körper von außen. Die Aufgabe der Ausleitungsorgane (Nieren, Leber, Darm, Lymphsystem) ist es, die unnötigen Stoffe herauszufiltern, zu neutralisieren und aus dem Organismus zu leiten.

Schafft es das körpereigene Reinigungssystem nicht, alle eintreffenden Stoffe aus dem Körper zu befördern, werden die Gift- und Abfallstoffe (Schlacken) in verschiedenen Depots eingelagert. Zu solchen Depots zählen Fettgewebe (insbesondere das Viszeralfett), die Leber, die Haut, das Bindegewebe und sogar das Blut. Zu den häufigsten von außen einwirkenden Stoffen gehören:

  • Umweltgifte aus Industrie und Abgasen
  • Schadstoffe aus Textilien, Gebrauchsgegenständen und Baumaterialien
  • Chemikalien aus Kosmetik- und Körperpflegeprodukten
  • Hormone und Medikamentenrückstände im Trinkwasser und in Milch
  • Nitrate im Trinkwasser
  • Chemikalien aus Pflanzenschutzmitteln (z.B. in Getreideprodukten, Obst, Gemüse)
  • Nikotin und Teer (aus Zigarettenrauch)
  • Schwermetalle (verschiedenste Quellen)
  • Medikamente (z.B. Schmerzmittel, Impfungen)
  • Zahnfüllmaterialien (z.B. Amalgam)
  • Bakterien, Pilze, Parasiten
  • Alkohol
  • Koffein

Für manche Stoffe und neuartige Substanzen hat der menschliche Organismus keine oder nur unzureichende Entgiftungsstrategien auf Lager (z.B. Schwermetalle, Hormone, hormonell wirksame Substanzen).

Abfallprodukte aus körpereigenen Stoffwechselprozessen

Neben den von außen einwirkenden Fremdstoffen entstehen bei den natürlichen Stoffwechselvorgängen des Körpers ebenfalls Abfallstoffe, die abgebaut oder ausgeschieden werden müssen. Auch bei diesen Stoffen kann es vorkommen, dass der Körper die Ausleitung nicht mehr selbst bewältigen kann und sie als sog. Schlacken in den Depots einlagert. Die Gründe sind vielfältig - hier nur ein paar Beispiele:

  • Dem Körper fehlen Mineralstoffe zum Abbau bzw. zur Neutralisierung der Substanzen.
  • Es entstehen aufgrund einer unausgewogenen Ernährungsweise zu viele dieser Substanzen.
  • Die Ausleitungsorgane sind überlastet.
  • Langjährige Mangel-/Fehlernährung und ungünstige Lebensweise des Patienten haben eine Stoffwechselstörung herbeigeführt.

Schlacken sind schädlich – oder zumindest verdächtig

Viele Stoffe stehen im Verdacht, Krebs, Leberschäden und Störungen im ZNS zu verursachen oder die Entstehung von Allergien zu begünstigen. Eine genaue Untersuchung der Wirkung einer einzigen Substanz dauert sehr lange, meist mehrere Jahre. In dieser Zeit sind Menschen – Erwachsene ebenso wie Kinder und ungeborene Babys – dieser einzigen und zehntausenden anderen unerforschten Substanzen ausgesetzt. Die regelmäßige, vorbeugende Ausleitungstherapie ist deshalb sinnvoll – selbst, wenn (noch) keine akuten Symptome oder diffuse Beschwerden vorliegen.

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Die Ausleitungstherapie – den Organismus entgiften und entschlacken

Symptome unterschiedlicher Vergiftungen und Belastungen

Eine tägliche und gründliche Entgiftung des Organismus ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für Gesundheit und Wohlbefinden. Während in der Schulmedizin gerade erst begonnen wurde, die Zusammenhänge verschiedener Substanzen und Erkrankungen in wissenschaftlichen Studien zu erforschen und belegen (beispielsweise Aluminiumchlorid aus Deos mit Brustkrebs, Nervenschäden und Alzheimer; Quecksilber aus Meeresfisch mit Autoimmunerkrankungen), begreift die ganzheitliche Medizin den menschlichen Körper als EINE Einheit, bei der störende Elemente im Übermaß direkt und indirekt negative Auswirkungen haben.

Bei einer Belastung mit Umweltgiften, mit Stoffwechselabfallprodukten wie Säuren, einer Schwermetallbelastung oder einer Impfbelastung können verschiedene unspezifische Symptome auftreten. Das können unter anderem sein:

Physisch-organische Symptome:

  • Allergien
  • Arthritis
  • dauerhaft erhöhte Infektanfälligkeit
  • dauerhafte Nierenstörungen
  • Durchfall
  • Gliederschmerzen
  • Haarverlust
  • Hautkrankheiten
  • Herz- oder Atmungsstörungen
  • Kopfschmerzen
  • Muskelschwäche bis hin zur Fibromyalgie
  • Nahrungsmittelunverträglichkeiten
  • Schwächung des Urogenitalsystems

Psychisch-mentale Symptome:

  • Angstzustände
  • Antriebslosigkeit
  • Autismus
  • Depression
  • Gedächtnisschwäche
  • Müdigkeit
  • Nervosität
  • Reizbarkeit
  • Schlaflosigkeit
  • Schwächegefühl
  • Schwindel
  • Stimmungsschwankungen
  • Verlust des Selbstwertgefühls
  • Zittern

Mit Bioresonanz Belastungen und Ungleichgewichte erkennen

So diffus die Symptome sind, so schwierig kann die Diagnose für einen bestimmten chronischen Belastungszustand sein. Da die Schlacken sich in den Depots festgesetzt haben, lassen sie sich in der Regel nur schwer mit herkömmlichen Methoden (Bluttest, Urintest etc.) nachweisen. Hier entfaltet das Bioresonanz 3000 System seine große Stärke gegenüber herkömmlichen Methoden der Naturheilkunde:

Mit Bioresonanz 3000 erfolgt nach einem ausführlichen Gespräch mit dem Patienten die Austestung. Dabei werden die Schwingungen vom Patienten in das Bioresonanzgerät geleitet. In jedem lebenden Körper sorgen biochemische Signale für die Reizweiterleitung zwischen den Zellen. Diese Signale bzw. Schwingungen werden jedoch von den eingelagerten Schlacken gestört. Anhand der Testungen lässt sich dann ermitteln, ob bestimmte Störungen im Körper des Patienten vorhanden sind. Dies können unter anderem sein: Unverträglichkeiten, geschwächte Organe oder Belastungen durch Umweltgifte. Auf diese Weise lassen sich häufig versteckte Ursachen von gesundheitlichen Beschwerden aufdecken. Auch Haaranalysen des Patienten können einbezogen werden, um beispielsweise chronische Aluminiumbelastungen aufzuspüren. Unsere integrierten und erweiterbaren Datenbanken erleichtern die Diagnose.

Zur sorgfältigen Anamnese durch den behandelnden Arzt, Therapeuten oder Heilpraktiker gehören natürlich außerdem die Befragung des Patienten zu Ernährungsgewohnheiten, Trinkverhalten, körperlicher Aktivität und zu den festgestellten Symptomen. Auch Ereignisse, die vor vielen Monaten eingetreten sind, können relevant sein.

Auf Umweltgifte aller Art sollte mit dem Bioresonanz 3000 System unbedingt immer getestet werden, wenn folgende Konstellationen vorliegen:

  • Beruflicher Umgang mit gesundheitsschädlichen Stoffen
  • Immunschwäche: Infektneigung, Allergien
  • langjährige Einnahme von: Antibiotika, Schmerzmittel, Kortison
  • Nach Amalgamsanierung
  • Nach Antibiotika- oder Chemotherapie
  • Nach Bestrahlungen
  • Rheuma
  • Starke Quecksilberbelastung
  • Stoffwechselerkrankungen
  • Verdauungsstörungen
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Ausleitung und Entgiftung mittels Bioresonanztherapie

Die Bioresonanztherapie ist eine alternative Therapieform, welche auf eine Stärkung der körpereigenen Regulations- und Selbstheilungskräfte abzielt. Durch Bioresonanz kann die Entgiftung der Zellen und die Wiederherstellung der natürlichen Zellregeneration unterstützt werden. Bei Zellentgiftung werden die eingelagerten Schlacken und Toxine wieder freigesetzt. Die Zellgifte gehen von ihrem Depot wieder in die Blutbahn über, wo sie von den Entgiftungs- und Ausleitungsorganen erfasst und ausgeschieden werden können.

Das Ziel der Bioresonanz bei der Entgiftung und Ausleitung ist nicht nur die Anregung der Giftausleitung, und die Aktivierung des Immunsystems, sondern vor allem die Unterstützung der Entgiftungsorgane:

Zu Beginn der Ausleitungstherapie mit Bioresonanz können kurzzeitig stärkere Reaktionen auftreten, welche Patienten häufig als Nebenwirkung oder Erstverschlimmerung verstehen. Der behandelnde Fachmann sollte die Nebenwirkungen richtig einschätzen und ggf. abfangen. Zusätzlich zur Entgiftung und Ausleitung mit Bioresonanz eignen sich homöopathische Mittel, die je nach den vorhandenen Symptomen angewendet werden können. Auch Vitamingaben können in Betracht gezogen werden.

Die Behandlung der Beschwerden dauert seine Zeit und ist abhängig vom Patienten. Meist zeigt sich aber schon nach wenigen Wochen eine deutliche, nachhaltige Verbesserung der Symptome.

Individuell zugeschnitten auf die Voraussetzungen und Bedürfnisse jedes einzelnen Patienten können neben einer Bioresonanztherapie auch andere Formen der Ausleitungstherapie sinnvoll sein. Ebenso sollte eine gründliche Nachbereitung zusammen mit dem Patienten erfolgen, um beispielsweise vermeidbare Giftquellen künftig auszuschließen, eine ausgeglichene Ernährung anzuregen oder sogar ein langfristiges Entgiftungsprogramm festzulegen. Für einen naturheilkundlichen Arzt bzw. Heilpraktiker ist dieses Vorgehen in der Regel selbstverständlich.

Ganzheitliche Unterstützung

Mit Bioresonanz 3000 können Heilpraktiker und Ärzte die Behandlung von Magen-Darm-Störungen unterstützen.

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