Bioresonanz bei Neurodermitis

Lästigen Hautkrankheiten ‘Lebewohl!’ sagen - mit Bioresonanz!

Die Haut ist das größte Entgiftungsorgan des menschlichen Körpers. Gleichzeitig ist sie einer großen Menge an Einflüssen von innen und von außen ausgesetzt. Es ist daher nicht verwunderlich, dass die Haut im Vergleich zu den anderen Organen des menschlichen Körpers am häufigsten krankhafte Veränderungen aufweist. Schuppenflechte (Psoriasis), Neurodermitis, Nesselsucht (Urtikaria), Akne, Ekzeme sowie Juckreiz, aber auch Haarausfall gehören hierbei zu den üblichen Erscheinungen. Auch Bakterien, Viren und Parasiten können die Haut angreifen und Krankheiten verursachen. Wie kann Bioresonanz bei Neurodermitis und anderen Hautkrankheiten eingesetzt werden?

Haut und Haare als Spiegel der Gesundheit und der Seele

  • Rühr mich nicht an! Bleib mir vom Leibe! → Diese Haltung könnte eine Kontaktallergie bzw. ein Ekzem auslösen.
  • Ich könnte aus der Haut fahren! → Die Auswirkung könnte ein Ausschlag sein.
  • Ich fühle mich unwohl in meiner Haut. → Dies führt eventuell zu Hautunreinheiten.
  • Ich könnte mir die Haare raufen! → Dies hängt häufig mit starken Spannungen in unserem Leben zusammen. Man weiß nicht mehr, wo einem der Kopf steht.

Die Haut und die Haare verkörpern zum einen Schönheit und Kraft und zum anderen unsere Bindungen zu uns nahestehenden Personen. Aus diesem Grund haben auf der seelischen Seite Störungen der Haut und der Haare etwas mit einem Trennungskonflikt zu tun. Vielleicht will man sich trennen oder man will mehr Kontakt. Beides kann zu Symptomen der Haut und Haare führen.

Dr. med. Bernhard Aschner (1883-1960), Begründer der Konstitutionstherapie, einer der bedeutendsten Vertreter der Naturheilkunde im 20. Jahrhundert:

"Wer seine innere Oberfläche (Darm und Lunge) und seine äußere Oberfläche (Haut) stets in gut funktionierendem Zustand erhält, hat die beste Aussicht, immer gesund zu bleiben und lange zu leben."

Um den fein ausgeklügelten Haushalt des menschlichen Organismus im Gleichgewicht zu halten, gibt es verschiedene Regelmechanismen des Körpers. Zu diesen Mechanismen gehören die Atmung, die Verdauung, der Blutkreis und die Hormonproduktion. Alle Mechanismen arbeiten zusammen und unterstützen sich gegenseitig, um den Körper frei von Schadstoffen zu halten und gleichzeitig alle Regionen mit den richtigen Nährstoffen zu versorgen und damit den gesamten Organismus gesund zu erhalten.

Für die glückliche Familie

gesunde Haut - auch bei Kindern

Ursachen der Hauterkrankung finden und behandeln

In der Schulmedizin wird eine Hauterkrankung in der Regel so behandelt, als wäre das Organ - die Haut - selbst die Problemursache für die auftretenden Symptome. Dabei ist die Haut nur das letzte Ventil des Körpers, um schädliche Stoffwechselprodukte, sog. Schlacken und Gifte loszuwerden - ein eindeutiges Zeichen dafür, dass etwas nicht in Ordnung ist. Andere Organe, beispielsweise Nieren oder Darm, werden nur dann betrachtet, wenn dort eine eindeutige Erkrankung erkennbar ist. Dabei sind etwa 85 Prozent des menschlichen Immunsystems im Dickdarm beheimatet.

Immer mehr Betroffene suchen inzwischen gezielt nach ganzheitlichen Therapieansätzen, um die Ursache ihrer beschwerlichen Symptome zu finden und zu behandeln. So hat sich beispielsweise häufig gezeigt, dass bei Hautkrankheiten darmsanierende Maßnahmen als ursächliche Indikation zu einer sichtbaren Minderung von Krankheitssymptomen führten.

Wie ist das zu erklären?

Ist die natürliche Ausleitung der schädlichen Stoffwechselprodukte aus dem Körper beeinträchtigt und reißt der Zustrom an weiteren Schlacken, Giften und Säuren nicht ab, versucht der Körper mit immer radikaleren Mitteln, die schädlichen Stoffwechselprodukte aus dem Stoffwechselkreislauf zu entfernen. Damit der Stoffwechselkreislauf sowie das Blut trotzdem sauber bleiben, werden Schadstoffe - anstatt sie auszuscheiden - im Körper zwischengelagert. Bindehautgewebe, Fettgewebe, Gelenke, Nieren, Galle, Blase, sogar Blutgefäße… die Liste der Behelfs-Mülldeponien im menschlichen Körper ist lang. Damit beginnt der Körper schließlich, gegen sich selbst zu arbeiten. Autoimmunerkrankungen sind nicht selten die Folge.

Die komplizierte Situation bei Neurodermitis

Neurodermitis (sog. atopisches Ekzem) ist laut dem Bundesverband Neurodermitiskranker in Deutschland e. V. eine "vererbte Autoimmunkrankheit bei der ernährungsbedingte, immunologische, hormonelle, neurohormonelle und psychosomatische Faktoren die Krankheit auslösen und unterhalten".

Die Schulmedizin ist inzwischen zu der Erkenntnis gelangt, dass neben der genetischen Disposition zusätzliche, äußere und innere Faktoren für ein Ausbrechen der Krankheit verantwortlich sind. Diese Faktoren können individuell sehr verschieden sein und sind bislang nicht alle medizinisch erforscht.

Klinische Beobachtungen haben bisher gezeigt, dass Menschen mit einer Hauterkrankung wie Neurodermitis fast immer eine gestörte Darmflora aufwiesen - ebenso Patienten mit anderen Autoimmunerkrankungen, zu denen auch Asthma und Allergien zählen. Nur selten wird bei der herkömmlichen Therapiemethode jedoch das Gesamtbild betrachtet. Die Behandlung der Symptome mit fettenden Salben, Kortisonpräparaten oder UV-Licht bringt den Organismus noch mehr aus dem Gleichgewicht. Bei Tierversuchen mit Immunsuppressiva in Form von Salben wurde sogar ein erhöhtes Krebsrisiko festgestellt.

Neben einer gestörten Darmflora können Allergien, eine falsche Ernährung oder bestimmte Nahrungsmittel, das Klima, physikalisch-chemische Faktoren, Umwelteinflüsse und psychische Belastungen als Auslöser wirken oder die Hauterkrankung verstärken. Auch Rauchen und Passivrauchen haben einen negativen Effekt und verstärken die Symptome.

Viele Patienten leiden bereits seit mehreren Jahren sowohl körperlich als auch geistig unter den Beschwerden ihrer Erkrankung. Mit vorherigen Therapien ließen sich keine langfristigen Erfolge erzielen, weshalb Betroffene inzwischen immer häufiger in der Alternativmedizin Hilfe suchen.

Auch Säuglinge leiden oft unter Neurodermitis. Auslösende Faktoren sind auch hier Veranlagung, Umweltbelastungen (Zigarettenrauch, Smog, geopathische Belastungen), Stress und Allergien. Bei voll gestillten Kindern können auch Allergien auf Nahrungsmittel, die die Mutter zu sich nimmt, auftreten.

Hauterkrankung Psoriasis

Hauterkrankungen (hier: Schuppenflechte) sind eine große Belastung für Betroffene

Wohl fühlen in der eigenen Haut

Diagnose & Therapie von Hauterkrankungen mithilfe der Bioresonanztherapie

Bei der Bioresonanztherapie werden im Allgemeinen zuerst die Ursachen von Irritationen, Hautveränderungen und Hauterkrankungen im Körper selbst erforscht. Mit Resonanztestungen durch Bioresonanz 3000 können sämtliche Werte zu Organen, Belastungen bspw. durch Pilze oder Schadstoffe, Energielevel, Meridian-Energiespiegel und viele weitere nützliche Informationen erfasst und ausgewertet werden. Zusätzlich können gezielte Resonanztestungen auf verschiedene Substanzen und Allergene durchgeführt werden. Auch der seelische Zustand des Patienten lässt sich erfassen und bei der Ursachenfindung bewerten. Bei den Testungen bleibt genügend Zeit für ein ausführliches Gespräch mit den Patienten, z.B. über seelische Belastungen, Angewohnheiten und Ernährung. Der ganzheitliche Ansatz der Bioresonanztherapie kann die konventionelle Therapie im Anschluss ergänzen und unterstützen.

Bioresonanz 3000 kann durch regulierende Schwingungen den Körper unterstützen, vorliegende Blockaden zu lösen und die nötigen Selbstheilungsmechanismen des Körpers einzuleiten. So kann mittels Bioresonanz beispielsweise eine Entgiftung des Organismus angeregt werden. D.h., eine Ausleitung von schädigenden Schlacken wird initiiert und der Organismus kann von Belastungen befreit werden. Auch eine Stärkung des Immunsystems kann sinnvoll sein, um beispielsweise gegen Mykosen in der Darmflora vorzugehen oder den gesamten Körper und damit das Immunsystem durch die Entgiftung nicht im Übermaß zu schwächen. Auch können bisher unentdeckte Allergien auf Nahrungsmittel oder Belastungen durch Schwermetalle erfasst und anschließend Maßnahmen zur Entlastung eingeleitet werden.

Individuelle Therapie mit gesunder Patient-Arzt-Beziehung

Eine pauschale Lösung für Hauterkrankungen gibt es nicht. Neurodermitis, Schuppenflechte und weitere auf einer Störung des Immunsystems basierende Hautprobleme können durch unterschiedlichste Einflüsse ausgelöst oder begünstigt werden. Bei jeder Therapie muss aus diesem Grund speziell auf die Bedürfnisse und individuellen Probleme des Patienten eingegangen werden. Deshalb sollte diese Form der Therapie von geschulten Therapeuten, Heilpraktikern, Energetikern und Ärzten eingesetzt werden. Die Bioresonanztherapie mit Bioresonanz 3000 schafft den zeitlichen Freiraum für eine ausführliche Anamnese und weitere Gespräche, welche die Diagnose sowie die Therapie unterstützen können.

Bei einer gezielten Therapie, die auf die Eigenheiten jedes Betroffenen eingeht, lassen sich bei leichten Symptomen wie Akne, Nesselfieber oder leichteren Ekzemen häufig bereits nach wenigen Sitzungen erste Verbesserungen feststellen. Regelmäßige Sitzungen über Wochen hinweg sind dagegen bei stärkeren Problemen wie Neurodermitis und Schuppenflechte nötig, um die schwerwiegenden Störungen im Immunsystem, Stoffwechsel und im Hormonsystem wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

Haben Sie Fragen zu unserem Bioresonanzgerät oder zu den Möglichkeiten? Kontaktieren Sie uns einfach über unseren Online-Chat oder nutzen Sie bequem unser Kontaktformular. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage!

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