Stoffwechselstörung behandeln: Mit Bioresonanz Stoffwechselstörung behandeln

Alternative Behandlung von Stoffwechselerkrankungen: Mit Bioresonanz die Therapie unterstützen

Ein funktionierender Stoffwechsel ist nötig, um alle lebenswichtigen Funktionen und Vorgänge im Körper durchzuführen. Beim Stoffwechselvorgang werden die dem Körper zugeführten Nährstoffe für die Energiegewinnung und zum Aufbau von Bausteinen abgebaut oder umgebaut. Dies geschieht durch biochemische Prozesse in den Zellen.

Liegen eine oder mehrere krankhafte Veränderungen dieser Funktionen vor, spricht man in der Medizin von einer Stoffwechselerkrankung, deren Ursache eine Stoffwechselstörung ist. Hervorgerufen wird eine Stoffwechselstörung meist durch eine Über- oder Unterproduktion von bestimmten biochemischen Substanzen, einem hormonellen Ungleichgewicht, oder Substanzen können ihr Zielort nicht erreichen und dadurch nicht mehr aufgenommen werden.

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Theoretisch kann jedes Organ durch einen gestörten Stoffwechsel beeinträchtigt werden. Besonders tückisch ist eine Stoffwechselkrankheit dadurch, dass sie nicht nur das unmittelbar betroffene Organ schädigt, sondern auch andere Organe, Gelenke und Muskeln in Ihrer Funktion beeinträchtigen und sich negativ auf den gesamten Organismus auswirken kann.

Stoffwechselstörungen kann man mit der klassischen Humanmedizin symptomatisch und medikamentös behandeln. Für einen ganzheitlichen Ansatz ziehen immer mehr Ärzte, Heilpraktiker und Homöopathen zusätzlich auch die moderne Bioresonanztherapie hinzu - einen Behandlungsansatz aus der Alternativmedizin. Mithilfe der Bioresonanz können ursächliche Funktionsstörungen im Stoffwechsel ausfindig gemacht werden: Die Testung der elektromagnetischen Schwingungen zeigen dem Bioresonanz-Therapeuten an, wo körperliche Schwachstellen liegen. Mit Hilfe der Bioresonanz sollen die Selbstheilungskräfte des Körpers stimuliert und dadurch auch der Stoffwechsel beeinflusst werden.

Das Besondere am Bioresonanz-Verfahren: Die Ursachenforschung und Behandlung der Symptome bei Stoffwechselanomalien richtet sich nicht nur auf den Stoffwechsel als Quelle der Erkrankung, sondern bezieht den gesamten körperlichen Zustand des Patienten sowie seine Umwelt und Lebensgewohnheiten in den Therapieplan mit ein.

Ursachen für Stoffwechselstörungen

Stoffwechselerkrankungen können ganz unterschiedliche Ursachen haben. Häufig liegt eine Autoimmunkrankheit des Patienten vor. Auch ein genetisch bedingter Enzymmangel kann eine Stoffwechselstörung verursachen.

Mögliche Ursachen für Stoffwechselstörungen aus dem später erworbenen, also nicht angeboren bzw. vererbten Bereich:

  • Übergewicht
  • mangelnde Bewegung
  • ungesunde Ernährung
  • unausgewogene Ernährung (Mangelernährung)
  • erhöhter Alkoholkonsum
  • erhöhter Nikotinkonsum
  • Konsum toxischer Substanzen
  • wenig Schlaf, unregelmäßiger Schlaf
  • Stress

Hände liegen auf Bauch

Übergewicht und eine - vor allem in westlichen Ländern weit verbreitete - falsche Ernährung führt oft zu einer Fettstoffwechselstörung. Diese Art der Stoffwechselerkrankung ist neben Störungen des Kohlenhydratstoffwechsels, Mineralstoffwechselsund Aminosäurestoffwechsels eine der vier Unterarten der Stoffwechselstörung. Bioresonanz kann deshalb auch genutzt werden, um das Abnehmen zu unterstützen und durch den Gewichtsverlust den Hormonhaushalt wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

Eine zügige Behandlung unter Zuhilfenahme der Bioresonanz bei Stoffwechselstörungen ist deshalb so wichtig, weil sonst auch schwerwiegende Folgeerkrankungen auftreten können, bspw. Herz-Kreislauf-Störungen, Bluthochdruck, Diabetes oder Gefäßerkrankungen als Folge von Übergewicht.

Stoffwechselerkrankungen erkennen: Symptome eines gestörten Metabolismus

Folgende Krankheiten bzw. Erscheinungsbilder können eine Stoffwechselstörung als Ursache haben: Adipositas, der Gendefekt Mukoviszidose, Gicht, metabolisches Syndrom, Schilddrüsenfehlfunktion, Rachitis (Störung des Knochenstoffwechsels) sowie Struma (“Kropf”). Für einige dieser Krankheiten werden die Symptome in der Folge kurz genauer vorgestellt:

Gicht

Eine der bekannteren Stoffwechselerkrankungen ist die Gicht. Sie wird ausgelöst durch eine Nierenfunktionsstörung, im Zuge derer es zu einer erhöhten Harnsäurekonzentration im Blut und zu Harnsäureablagerungen u.a. in Gelenken, Sehnen und in Schleimbeuteln kommt. Gicht äußert sich oft in Form von starken Gelenkschmerzen; das betroffene Gelenk ist rot und geschwollen, schmerz- und berührungsempfindlich. Purinhaltige Lebensmittel wie Fleisch und Alkohol begünstigen die Entstehung von Gicht, oftmals tritt die erste Attacke nach einem ausschweifenden Mahl auf. Nicht selten ist auch Fieber eine Begleiterscheinung einer Gicht-Attacke. Der erste Gichtanfall trifft oft den großen Zeh. Bleibt die Gicht unbehandelt, kann es zu Folgeschäden in der Niere kommen und zu chronischen Gelenkentzündungen und -deformierungen.

Schilddrüsenfehlfunktion

Eine hormonelle Fehlfunktion der Schilddrüse (Schilddrüsenüber- oder unterfunktion) kann ebenso Ursache für eine Stoffwechselanomalie sein. Eine Schilddrüsenüberfunktion äußert sich u.a. durch folgende Symptome:

  • starkes Transpirieren, Wärmeempfindlichkeit
  • Herzrasen
  • hoher Blutdruck
  • Gewichtsverlust trotz Appetits
  • Nervosität und innere Unruhe

Symptome einer stoffwechselbedingten Schilddrüsenunterfunktion:

  • Konzentrationsschwierigkeiten
  • körperliche Leistungsfähigkeit nimmt ab
  • Müdigkeit, Erschöpfung
  • Kälteempfindlichkeit
  • Gewichtszunahme bei ausbleibendem Appetit

Der ganzheitliche Ansatz der Bioresonanztherapie eignet sich als therapiebegleitende Maßnahme besonders im Fall von Stoffwechselerkrankungen, da Störungen des Metabolismus oft Folgekrankheiten nach sich ziehen, die mithilfe der Bioresonanz schneller erkannt werden können.

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Stoffwechselstörung ganzheitlich behandeln: Bioresonanz als Ergänzung zur Schulmedizin

Blutbild, Hormonspiegel, Urin und Stuhl liefern Ärzten Aufschluss über mögliche Stoffwechselstörungen eines Patienten und das Stadium der Erkrankung. Da eine Stoffwechselkrankheit aber so viele unterschiedliche, mitunter unspezifische Symptome und Krankheitsverläufe aufweisen kann, ist die Diagnose auch für erfahrene Ärzte und spezialisierte Endokrinologen nicht immer einfach. Ebenso vielfältig und dementsprechend individuell muss sich demnach die Behandlung der Krankheit gestalten.

Um Stoffwechselkrankheiten ganzheitlich zu behandeln und das Leben betroffener Patienten zu erleichtern, empfiehlt sich eine kombinierte Herangehensweise aus bewusster Ernährung, individuell auf das Krankheitsbild abgestimmter Diät, Medikamenten und Bioresonanztherapie, die die Erkenntnisse der Schulmedizin mit den Errungenschaften der Bioresonanz vereint.

Im Rahmen der Bioresonanztherapie wird der energetische Zustand des gesamten Körpers ermittelt. Gestörte Frequenzmuster nimmt das Bioresonanzgerät bei der Testung und Regulierung auf und sendet die Schwingungen umgewandelt wieder an den Menschen (oder an das Tier) zurück. Dabei soll das körpereigene elektromagnetische Feld wieder ins Gleichgewicht gebracht werden und die Selbstheilungskräfte des Körpers angeregt werden.

Auf diese Weise können nicht nur Stoffwechselerkrankungen gelindert werden, auch bei Allergien, Magen-Darm-Beschwerden und Hautkrankheiten wie Neurodermitis kann die Bioresonanztherapie unterstützend eingesetzt werden. Die Anwendungsgebiete sind zahlreich. So kann die Bioresonanz bspw. auch ergänzend zur Behandlung von psychischen Erkrankungen eingesetzt werden. Depressionen sind in Deutschland mittlerweile zur Volkskrankheit avanciert, was die Dringlichkeit alternativer Behandlungsformen nochmals deutlich vor Augen führt.

Junges Paar beim Kochen mit Gemüse

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