Bioresonanz Nebenwirkungen und Erstverschlimmerung

Wirkung der Bioresonanztherapie

Im Bereich heilpraktischer, komplementärer und ganzheitlicher Behandlungen nimmt die Bioresonanztherapie eine regulierende Funktion ein. Das Prinzip der Bioresonanz nutzt die elektromagnetischen Schwingungen des Körpers des Patienten dazu, das körpereigene Immunsystem zu unterstützen und bei irregulären Körperfunktionen ein gestörtes Gleichgewicht wieder in geordnete Bahnen zu lenken. Die Wirkung beruht auf der Invertierung und der Impulsgebung durch Schwingungen bestimmter Frequenzen. Durch diese Impulsgebung soll der Körper zur Selbstregulierung angeregt werden, auch die Entschlackung wird unterstützt. Die Bioresonanztherapie zielt darauf ab, bei vielen Erkrankungen nicht nur die Symptome (beispielsweise Allergien, Lebensmittelunverträglichkeiten oder Schmerzen) zu behandeln, sondern die Ursache aufzudecken und deren Beseitigung zu fördern.

Gibt es Nebenwirkungen in der Bioresonanztherapie?

Bei einer Therapiesitzung kann(!) es zu Reaktionen des Körpers kommen, welche auch als Regulationsreaktionen oder als Nebenwirkungen bezeichnet werden. Diese können sich äußern als Hitzegefühle, leichtes Schwitzen, Kopfschmerzen oder Kribbeln der betroffenen Körperregionen. Gelegentlich sind auch stärkere Nebenwirkungen zu beobachten, beispielsweise eine stellenweise Rötung der Haut, spontaner Juckreiz und Schwellung, heftiger Harn- oder Stuhldrang, starke Schweißausbrüche oder auch leicht erhöhte Temperatur. Im Laufe der Sitzung sollten diese sichtbaren und spürbaren Nebenwirkungen jedoch abklingen und einem Gefühl der Entspannung und des Wohlbefindens weichen.

Auf keinen Fall sollte bei auftretenden Nebenwirkungen die laufende Sitzung abgebrochen oder nach Ablauf eines vordefinierten Zeitraums einfach beendet werden, bevor die Reaktionen vollständig abgeklungen sind. Die Behandlung der Beschwerden dauert seine Zeit und ist abhängig vom Patienten. Für einen naturheilkundlichen Arzt bzw. Heilpraktiker ist dieses Vorgehen in der Regel selbstverständlich.

Bioresonanz Nebenwirkungen

Erstverschlimmerung

Wie in der Homöopathie kann auch bei der Bioresonanztherapie die sog. Erstverschlimmerung auftreten. Die Erstverschlimmerung ist eine Verstärkung der Symptome, bedeutet aber, dass der Körper auf die Bioresonanztherapie reagiert und ein Regulationsprozess in Gang gesetzt wurde. Es ist verständlich, dass die Patienten bei einer Erstverschlimmerung verunsichert sind, fehlt ihnen doch oft das Wissen um mögliche Reaktionen des Körpers. Die Aufklärung vor der Behandlung durch den behandelnden Arzt oder Heilpraktiker ist demnach sehr wichtig und trägt insgesamt zu einem vertrauensvollen Verhältnis bei.

Auftretende Reaktionen und Erstverschlimmerungen sollten dokumentiert und im Laufe der Bioresonanztherapie berücksichtigt werden. Der erfahrene Therapeut unterscheidet, ob bei den auftretenden Reaktionen eine homöopathische Erstverschlimmerung vorliegt - oder eine Verschlechterung der Krankheit.

Sanft und nebenwirkungsarm

Obwohl kurzzeitig stärkere Reaktionen auftreten können, ist die Bioresonanztherapie eine besonders sanfte und nachhaltige Therapieform in der Alternativmedizin, weshalb auch die Behandlung von Kindern* problemlos möglich ist. Auch chronische Krankheiten können behandelt sowie Therapien der Schulmedizin begleitend unterstützt werden.

*Wir möchten darauf hinweisen, dass insbesondere bei Kleinkindern und Kindern mit äußerster Sensibilität und fachlicher Kompetenz vorgegangen werden muss, da unsere Kleinsten ihre Beschwerden selbst noch nicht klar ausdrücken können.

Unterstützung durch den Patienten

Die Therapie mithilfe der Bioresonanz kann sich über mehrere Behandlungssitzungen erstrecken. Durch ergänzende Maßnahmen des Patienten, beispielsweise bestimmte Haltungs- oder Verhaltensänderungen, Veränderungen der Ernährung oder des Trinkverhaltens, kann die Therapie unterstützt werden.

Damit die Nebenwirkungen so gering wie möglich gehalten werden, sollte der Patient therapiebegleitend möglichst viel Wasser zu sich nehmen, um die Ausscheidung von Giftstoffen über Haut, Nieren und Darm zu unterstützen.

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