Bioresonanz-Chip & -Öl

Die Informationsprägung auf ein Chipkarte oder Öl

Bioresonanz 3000 ermöglicht Ihnen die direkte Informationsprägung auf Globuli, Tropfen (z.B. Öl) oder eine Chipkarte. Durch die Nutzung eines Bioresonanz-Chips oder Bioresonanz-Öls können Sie die Einsatzmöglichkeiten des Bioresonanzgeräts erweitern.

Ein Trägermedium ersetzt nicht die ganzheitliche Bioresonanztherapie, da nur diese eine Untersuchung des gesamten Schwingungsverhaltens im Körper ermöglicht. Dennoch stellt die Informationsprägung auf Trägermaterialien eine sinnvolle Ergänzung zur gewohnten Therapieform mit Bioresonanz dar. Sowohl der Bioresonanz-Chip als auch das -Öl erlauben eine weiterführende Nutzung für zu Hause. Durch diese Möglichkeit der Bioresonanztherapie wird es Ärzten und Heilpraktikern noch besser ermöglicht, die Selbstheilungskräfte des Patienten zu unterstützen.

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Bioresonanz Chipkarten
Bioreosnanz Chip prägen

Funktionsweise der Informationsprägung von Bioresonanz-Trägern

Um ein Trägermedium beziehungsweise eine Trägersubstanz mit Informationen zu prägen, wird ein einfacher Prozess angewendet. Zuvor sollte eine ausführliche Resonanztestung des Patienten durchgeführt worden sein, um so die Belastungswerte des Organismus zu erfassen. Auch ein ausführliches Patientengespräch ist essentiell.

Der behandelnde Arzt, Therapeut, Heilpraktiker oder Coach kann im Anschluss die Bioresonanztherapie wie gewohnt am Patienten durchführen. Dabei wird das Gesamtbild der elektromagnetischen Schwingungen des Patienten über das Bioresonanzgerät moduliert und an den Patienten zurückgeleitet, um den Einfluss schädlicher Stoffe abzuschwächen und den Körper zur Selbstheilung anzuregen.

Gleichzeitig oder nach diesem Prozess können über das Mind-Matter-Interface des Bioresonanz-3000 Gerätes die modulierten Schwingungen auch auf ein Trägermedium übertragen und darauf gespeichert werden. Hierfür können Flüssigkeiten - beispielsweise Öl oder Wasser - aber auch neutrale Globuli in einem Behältnis in das Aktivbechersystem des Bioresonanzgerätes gestellt werden. Für die Informationsprägung über das integrierte Chipkartensystem auf einen Chip stellen wir praktische und individualisierbare Chipkarten bereit.

Vorteil: Durch die zusätzliche Nutzung von Trägermedien können die Schwingungsinformationen nicht nur während einer aktiven Therapiesitzung über die Elektroden an den Patienten geleitet werden, sondern über das gewählte Medium auch dauerhaft zwischen den Sitzungen.

Wichtig: Da sich der Zustand des Behandelten und somit dessen Schwingungsinformationen im Zuge einer laufenden Therapie ändern, müssen bei jeder erneuten Sitzung auch aktualisierte Informationen auf die Trägermedien übertragen werden.

Anwendungsbereiche des Informationsträgers

Je nach Einsatzbereich ist die zusätzliche Nutzung der Chipkarte, eines Öls oder neutraler Globuli vorteilhaft.Insbesondere für Erkrankungen an der Hautoberfläche kann der Bioresonanz-Chip hilfreich sein. Der Patient sollte ihn je nach Bedarf mehrere Stunden bis tageweise am Körper tragen.

Die Methode lässt sich ebenso für die Behandlung erkrankter Tiere einsetzen; der Bioresonanz-Chip kann in diesem Fall fest am Halsband des Hundes, in der Mähne von Pferden o.ä. befestigt werden. Die modulierten Schwingungen, die zuvor an das Trägermaterial weitergeleitet worden sind, stehen nun kontinuierlich dem Körper zur Verfügung.

Bei Blockaden, die sich negativ auf das Körpergewebe auswirken können, aktiviert das Einmassieren von Öl oder anderen Flüssigkeiten gleichsam den Energiefluss und stärkt in der Folge auch die positiven Schwingungen zwischen den Körperzellen. Auf diese Art können die Bioresonanzbehandlung am Gerät und konventionelle schulmedizinische Methoden maßgeblich in Ihrer Wirkkraft unterstützt werden.

Bioresonanz Chip Anwendung

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