Bioresonanztherapie

Bioresonanztherapie – Wirkweise und Anwendung

Viele Patienten wünschen sich in der heutigen Zeit sanfte, wirksame Therapiemethoden, die nachhaltig sind und im Einklang mit natürlichen Prozessen stehen. Aus diesen Gründen erfährt die Alternativmedizin ein Comeback - man erinnert sich wieder an die Heilkräfte von Pflanzen und an die Wirkmechanismen von Akupunktur, Homöopathie, angewandte Kinesiologie und vielen anderen Heilmethoden.

Immer mehr Patienten sind sowohl bei akuten als auch bei chronischen Erkrankungen mit reinen schulmedizinischen Therapien zunehmend unzufrieden. Das liegt zum einen daran, dass manche keine Besserung ihres Befindens feststellen können. Zum anderen sehen sich immer mehr als Opfer eines Gesundheitssystems, welches durch einen Mangel an Geld und vor allem Zeit den Menschen großteils zu einem Rechnungsposten degradiert hat. Viele Hilfesuchende weichen deshalb gänzlich oder wenigstens therapiebegleitend auf die Komplementärmedizin aus.

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Konzept und Wirkprinzip der Bioresonanztherapie

Die Bioresonanztherapie ist ein alternatives Therapie- und Testverfahren, welches auf eine Stärkung der körpereigenen Regulations- und Selbstheilungskräfte abzielt. Sie ist im Vergleich zu anderen Therapiemethoden, beispielsweise der traditionellen chinesischen Medizin, als Therapiemethode des 20. und 21. Jahrhunderts noch sehr jung. Der Grundgedanke hinter der klassischen Bioresonanztherapie ist, dass Zellen, Gewebe und Organe jedes Menschen ein bestimmtes elektromagnetisches Feld erzeugen, welches biochemische Prozesse im Organismus steuert und bei jedem Menschen ein individuelles Schwingungsmuster hinterlässt.

Die im Organismus vorhandenen Fremdstoffe haben jeweils eine eigene Schwingung, die das Energiesystem des Körpers und das Gesamtbild der „gesunden“ Schwingungen stören. Dazu zählen unter anderem Allergene, Schwermetalle, Impfstoffe, Giftstoffe, Bakterien, Viren, Pilze, Amalgam sowie belastende Faktoren wie Entzündungsherde, klimatische und geografische Einflüsse, Störfelder und psychischer Stress.

Konzept und Wirkprinzip der Bioresonanz-Therapie

Bioresonanztestung und -therapie: Ablauf und Wirkung

Der menschliche Körper ist ein komplexes Gebilde. Die biochemischen Vorgänge, die im inneren jedes Menschen ablaufen, sind im Grunde gleich und doch höchstindividuell. Bei der Bioresonanztestung wird das Gesamtbild der elektromagnetischen Schwingungen des Patienten erfasst und mit den bekannten Schwingungen unzähliger pathologischer Substanzen „verglichen“. Dies geschieht auf digitaler Informationsebene. Auf diese Weise kann das Bioresonanzgerät „positive“ und „negative“ bzw. „disharmonische“ und „harmonische“ Schwingungen voneinander trennen. Hat das Gerät pathologische Schwingungen erkannt, werden diese invertiert. Die daraus entstehenden energetischen Signale werden über die Elektroden dem Körper des Patienten zugeführt. Die Informationen, die mittels Bioresonanzmethode zurückgegeben werden, sollen den Einfluss der schädlichen Stoffe abschwächen und gleichzeitig den Organismus zur Selbstheilung anregen. Die Bioresonanztherapie soll den Körper des Patienten also dahingehend beeinflussen, dass seine natürlichen Selbstheilungskräfte aktiviert werden.

Die Bioresonanztherapie ist kein wissenschaftlich anerkanntes Verfahren und gehört, ebenso wie z. B. die Homöopathie, die Osteopathie und andere Verfahren dieser Therapierichtungen, in den Bereich der Alternativmedizin. In der Schulmedizin ist die Bioresonanzmethode nicht Gegenstand der wissenschaftlichen Forschung und noch nicht anerkannt. Dennoch berichten viele Heilpraktiker, Alternativmediziner und Behandelte über gute Erfahrungen mit der Therapie.

Die Bioresonanzmethode als Teil der alternativen Medizin bietet eine große Vielfalt an Möglichkeiten zur Diagnose und Behandlung. Manche körperliche Belastungen werden nicht durch Viren, Bakterien oder Pilze hervorgerufen, sondern begründen sich in Veränderungen der Frequenzmuster im Körper. Der Informationsaustausch der Zellen kann dann nicht mehr ungehindert stattfinden. Ursachen können schädliche Substanzen oder belastende Umstände wie psychischer Stress oder klimatische Faktoren sein. Der Körper gerät aus dem Gleichgewicht. Hier setzt das alternative Heilverfahren der Bioresonanz an. Ein großer und wichtiger Teil der Bioresonanzmethode ist auch die Kommunikation zwischen dem Patienten und dem Therapeuten. In der Praxis des Heilpraktikers gilt es, im Gespräch miteinander herauszufinden, woher die Störung der Energie genau kommt. Ärzte, Heilpraktiker und Therapeuten erhalten durch die Kombination von Bioresonanzmethode und ausführlichem Patientengespräch die Chance, Ursachen abzuklären und schließlich die Situation der Patienten zu verbessern.

Die Diagnose stützt sich selbstverständlich nicht nur auf eine ausführliche Kommunikation. Unser modernes Gerät für die Bioresonanztherapie, mit dessen Hilfe elektromagnetische Schwingungen im Körper des Patienten festgestellt werden, schafft Grundlagen für die konkrete Beurteilung der Symptome. Während der Testung kann zudem durch weitere sachbezogene Fragen herausgefunden werden, wie die aktuellen Lebensumstände aussehen und welche Behandlungsversuche der Beschwerden bisher erfolgt sind.

Nach Abschluss der ersten Testung und der Auswertung der Ergebnisse folgt der nächste Schritt der Bioresonanzmethode: Die eigentliche Behandlung mit dem Ziel der möglichen Ausräumung der Belastungen für den Patienten. Dafür brauchen Ärzte keine weiteren Geräte – die Methode stützt sich auf ein einziges Bioresonanzgerät, das sowohl für die Diagnostik als auch für die Therapie genutzt werden kann. Sowohl in der Praxis als auch mobil in einem für die Patienten gewohnten Umfeld kann so unkompliziert eine moderne Analyse der Bioresonanz vorgenommen werden.

Die Bioresonanzmethode umfasst neben dem modernen Gerät auch ausführliche Kommunikation.

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Die wichtige Rolle des Heilpraktikers

Die Bioresonanztherapie besteht selbstverständlich nicht nur aus einem Gerät. Vielmehr bietet sie dem Heilpraktiker umfassendere Möglichkeiten, die einem Schulmediziner im allgemeinen Gesundheitssystem in diesem Maße womöglich nicht zur Verfügung stehen. In einem ausführlichen Patientengespräch kann der Alternativmediziner weitere Erkenntnisse über Lebensweise, Gewohnheiten, Ernährung, Arbeitsumfeld und Wohnraum erfahren und mit in die Ergebnisse der Bioresonanztestungen und in die anschließende Therapie einbeziehen.

Die Anwendung der Bioresonanztherapie erscheint einfach und unkompliziert, setzt jedoch umfangreiches medizinisches Wissen voraus. Die Durchführung sollte deshalb immer durch eine ausgebildete medizinische Fachkraft – einen Heilpraktiker oder Arzt – erfolgen.

Bei welchen Erkrankungen findet die Bioresonanztherapie Anwendung?

Die Bioresonanztherapie wird vor allem zu therapeutischen und therapiebegleitenden Zwecken eingesetzt. Sie kann aber auch der Diagnose oder dem Coaching dienen. Zu ihren Anwendungsgebieten zählen zum Beispiel:

  • Hilfestellung in der Allergiebehandlung (bspw. bei akuten und chronischen allergischen Erkrankungen wie Hautausschlägen oder Heuschnupfen)
  • Akute und chronische Entzündungen wie der Magenschleimhaut, des Dünn- oder Dickdarmes
  • Asthma
  • Chronische Müdigkeit und Schlafstörungen
  • Erkrankungen der inneren Organe
  • Migräne
  • Neurodermitis
  • Probleme im Zahn- und Kieferbereich
  • Rheumatische Erkrankungen
  • Schmerzzustände aller Art

Neben der Verwendung in der Allgemeinmedizin und in Naturheilverfahren kommt die Bioresonanztherapie auch in anderen Bereichen und Fachrichtungen zum Einsatz: So wird sie beispielsweise von Allergologen, Dermatologen, HNO-Ärzten, Gynäkologen, Urologen, Internisten, Sportmedizinern, Veterinärmedizinern und Zahnärzten verwendet.

Bei besonders schweren, ernsthaften Erkrankungen kann die Bioresonanztherapie in Absprache mit dem behandelnden Arzt oder Heilpraktiker ggf. therapiebegleitend und -unterstützend angewendet werden.

Heilpraktikerin Maraike Mutschler nutzt Bioresonanz 3000 bei Pferden. Quelle: www.nhp-mutschler.de

Heilpraktikerin Maraike Mutschler nutzt Bioresonanz 3000 bei Pferden.
Quelle: www.nhp-mutschler.de

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Bioresonanztherapie Erfahrungen

Vorteile der Bioresonanztherapie

Die Vorteile der Bioresonanztherapie liegen auf der Hand. Dem behandelnden Mediziner wird ein modernes Analyse- und Regulationssystem an die Hand gegeben, mit dessen Hilfe er seine Patienten ganzheitlich und nachhaltig untersuchen und behandeln kann. Sowohl für Menschen als auch für Tiere bietet die Bioresonanztherapie ein Therapieverfahren, welches sanft, schmerzfrei und nebenwirkungsarm ist. Insbesondere für chronisch Erkrankte, die bereits jahrelang in schulmedizinischer Behandlung sind, eröffnet die moderne Alternativbehandlung neue Möglichkeiten.

Gerade bei der Diagnostik von Tieren wartet die Bioresonanzmethode mit einem wertvollen Pluspunkt auf: Da Tiere bekanntermaßen nicht sprechen können, ist es mit herkömmlichen Methoden nur schwer, die genaue Ursache für Beschwerden zu finden. Durch Testungen mit der Bioresonanz lassen sich hier gute Ergebnisse erzielen.

Dauer und Kosten der Behandlung

Vor dem Beginn einer Behandlung mit Bioresonanz sind eine erste Testung und ein ausführliches Patientengespräch unbedingt erforderlich. Die genaue Anzahl der Behandlungen und deren Dauer hängt von den individuellen Gegebenheiten ab. Der behandelnde Arzt bzw. Therapeut sollte vor dem Beginn einer Behandlung den Patienten ausführlich darüber aufklären, wie viel je eine Behandlungssitzung kostet, wie lang eine Bioresonanzbehandlung dauert und wie viele Behandlungen in etwa zu erwarten sind. Andernfalls sollte der Patient entsprechende Fragen stellen. Obwohl die Bioresonanztherapie in Deutschland, Österreich und in der Schweiz immer mehr Zuspruch findet, übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten für die Bioresonanztherapie in der Regel noch nicht.

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Etwa im Jahr 1920 nahm die Idee der sog. Radionik ihren Anfang durch den Arzt Dr. Albert Abrams. Er entwickelte die Theorie, dass durch Messung von Energiefeldern Störungen im Körper von Patienten aufspürbar sein sollten, noch bevor sich körperliche Krankheiten zeigten. Er vertrat die Ansicht, dass sich Schwingungsmuster kranker Organismen in charakteristischer Weise von Schwingungsmustern gesunder Organismen unterschieden, und dass ein geübter Therapeut erfühlen könne, wo das feinstoffliche Energiefeld eines Menschen gestört sei. Er hatte bereits die Idee, dass durch gezielte Impulse (schwache elektromagnetische Felder) eine Resonanz erzeugt werde, die in den gestörten Zellen des Organismus den Selbstheilungsprozess anregt.

Reinhold Voll kombinierte das elektromedizinische Verfahren mit den Ansichten der traditionellen chinesischen Naturheilkunde — insbesondere Akupunktur — und entwickelte in den 1950ern die Elektroakupunktur nach Voll (EAV). Er maß die Hautwiderstände an den Akupunkturpunkten, welche laut chinesischer Heilkunde über Energiebahnen (Meridiane) mit den Organen in Verbindung stehen und untersuchte reflektorische Beziehungen bzw. Wechselwirkungen. Er bezog in seine Untersuchungen sog. Nosoden mit ein. Dies sind homöopathisch aufbereitete Substanzen, die aus pathologischem Material (bspw. Blut, Krankheitserreger o.ä.) gewonnen werden. Dafür platzierte er die Nosoden in das Gerät zur Widerstandsmessung und beobachtete sein Messgerät. Zur Therapie verabreichte er seinen Patienten die ermittelten Nosoden oder andere passende Medikamente.

Der Arzt Franz Morell und der Physiker Erich Rasche entwickelten gemeinsam das erste Bioresonanzgerät, welches auf Basis der Radionik-Theorie die messbaren patienteneigenen Schwingungen über Handelektroden aufnahm, invertierte und an den Patienten zurückleitete. Das Gerät von Morell und Rasche (MORA) war das erste Bioresonanzgerät, das Verfahren wurde 1977 als Mora-Therapie bekannt.

Da Morell selbst Scientologe war und dieser Umstand die Methode selbst in den Fokus von Kritikern rückte, benannten sich in den beginnenden 1990er Jahren mehrere Therapeutenvereinigungen um. Neben dem Begriff der Bioresonanz-Therapie (BRT) etablierten sich daher u.a. die Bezeichnungen Biokommunikationstherapie, Diagnostische Resonanztherapie (DRT), Multiresonanztherapie oder auch Biophysikalische Informationstherapie (BIT).

Der Umstand, dass einige Gerätehersteller insbesondere in der Anfangszeit der Bioresonanztherapie Versprechungen von einem Allheilmittel machten und von einer Löschung — insbesondere von chronischen Krankheiten — sprachen, kratzt heute noch an der Glaubwürdigkeit der Methode. Dabei steht fest, dass jeder Test nur so gut sein kann, wie die Person, die ihn durchführt. Ebenfalls ersetzt die Testung nicht die gründliche Anamnese und das Gespräch mit dem Patienten, sondern kann dies lediglich unterstützen. Und schließlich ist die Bioresonanztherapie kein Allheilmittel, da sie lediglich in der Lage ist, den Körper zu einer Selbstheilung anzuregen. Gerade in der Kombination mit anderen Therapieverfahren kommt sie daher erst wirklich zum Tragen.

Der Scientology-Vorwurf steht ebenfalls wiederholt im Raum. Der Grat zwischen Fakten und Verleumdung ist sehr schmal und wird schnell unsachlich überschritten. Auch unabhängig von der Nähe mancher Beteiligter zu Scientology weisen Fachleute darauf hin, dass ein wissenschaftlicher Nachweis für die Wirksamkeit der Bioresonanztherapie in Studien bisher nicht erbracht werden konnte. Jedem ablehnenden Gutachten stehen zahlreiche Studien gegenüber, die positiv ausfallen — der Streit geht also weiter und eine Einigung unter Wissenschaftlern ist nicht in Sicht. Heilpraktiker und Patienten berichten jedoch übereinstimmend von guten Erfahrungen mit Diagnose und Therapie.

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