Bioresonanz beim Hund

Bioresonanz bei Hunden: Ganzheitliche Diagnose und Therapie

Bioresonanz für Hunde, Katzen und andere Haustiere wird aktuell immer gefragter und immer häufiger von Tierärzten und Tierheilpraktikern angewandt. Was macht die regulative Therapieform der Bioresonanz so beliebt?

Das Thema Gesundheit entwickelt sich zur Zeit wieder in eine positive Richtung: Nachdem mit der Zeit der Aufklärung ein Körper eher wie eine Maschine verstanden und behandelt wurde, werden in der heutigen, ganzheitlichen Medizin wieder zusätzliche, gesundheitliche Faktoren aus dem Organismus und der Umwelt in Betracht gezogen. Immer mehr Menschen machen selbst positive Erfahrungen mit Homöopathie und alternativen Behandlungsmethoden, nachdem ihnen oft allein durch die Schulmedizin nicht geholfen werden konnte. Mit jedem guten Ergebnis im Bereich der Naturheilverfahren wächst bei den Behandelten das Verständnis für neue Techniken der Alternativmedizin. So ist es nicht verwunderlich, dass auch die Nachfrage nach Ganzheitsmedizin in Tierarztpraxen zunimmt - denn auch die  vierbeinigen Familienmitglieder sollen die beste Rundum-Behandlung erhalten.

Und das sind nicht gerade wenige: Laut einer Erhebung des Industrieverbandes Heimtierbedarf (IVH) e.V. und des Zentralverbandes Zoologischer Fachbetriebe Deutschlands e.V. (ZZF) lebten im Jahr 2017 über 34 Mio. Heimtiere in deutschen Haushalten, davon knapp 14 Mio. Katzen, dicht gefolgt von über 9 Mio. Hunden. 2014 waren gab es noch deutlich unter 30 Millionen Haustiere in Deutschland – die Tendenz ist also steigend.

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Die Vorteile der Bioresonanzmethode für Hunde

Die Bioresonanztherapie unterstützt sowohl die Diagnose als auch die Therapie bei Hunden. Bei der Diagnose können schulmedizinische Ergebnisse dank Bioresonanzanalyse um weitere Faktoren erweitert werden. Bei der Testung der Hunde direkt am Gerät mittels Manschetten bzw. Matten sowie anhand der Blut- oder Haaranalyse können verschiedene Probleme ausgetestet und erfasst werden, beispielsweise:

  • Umweltbelastungen
  • psychische Belastungen wie Stress, welche selbst zu physischen Problemen wie Verspannungen führen können
  • Futtermittel-Unverträglichkeiten bzw. Allergien
  • energetische oder physische Blockaden in Organen oder im Bewegungsapparat
  • Schwächen und Mängel, die noch keine sichtbaren Symptome erzeugen

Die Bioresonanz ist außerdem eine sanfte Methode ohne Schmerzen und Nebenwirkungen für das Tier.

Gib Laut! und sag’, was dir fehlt - die Diagnostik beim Hund

Die Bioresonanz ist wegweisend, wenn es um vorbeugende Behandlungen für Tiere geht. Denn ob Hund, Katze oder ein anderes geliebtes Haustier: So gut wir unsere vierbeinigen Freunde auch kennen, können sie uns doch nicht verständlich machen, was ihnen möglicherweise Unbehagen bereitet. Nicht einmal auf Befehl.

Wird die Ursache für Störungen im Körper des Tieres - sei es falsches Futter, Stress, schädliche Umwelteinflüsse, Belastungen durch Erreger und Parasiten wie Bakterien, Viren oder Pilze - nicht früh erkannt, manifestieren sich nicht selten chronische Krankheiten. Gelenkprobleme, Organschäden, Diabetes, Allergien, Atemwegsprobleme, Erbrechen, Durchfall, Verhaltensauffälligkeiten… die Liste der Symptome und der teils chronischen Erkrankungen ist lang. Sobald eine Erkrankung im Blutbild nachweisbar ist, wurde bereits ein kritischer Punkt erreicht: Jeder Organismus ist bestrebt, das Blut so lang wie möglich „rein“ zu halten, damit schädliche Stoffe nicht unkontrolliert durch den gesamten Körper geschwemmt werden. Belastende Stoffwechselprodukte werden bei unzureichender Ausscheidung im Bindegewebe und in den Körperzellen eingelagert. Diese Fremdstoffe stören mit ihren elektromagnetischen Schwingungen das natürliche Schwingungsbild der körpereigenen Zellen und damit die Zellkommunikation. Bioresonanz 3000 kann die störenden Schwingungen erfassen und auswerten. Zur Diagnose und Behandlung kann der Hund auf der praktischen Tiermatte Platz nehmen oder durch die Tiermanschette mit dem Bioresonanzgerät verbunden werden.

Rundum gesund mit Hund und Bioresonanz

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Regulieren und entschlacken – die Bioresonanztherapie für den Hund

Die Bioresonanztherapie nimmt eine regulierende Funktion ein, bei der die körpereigenen Schwingungen genutzt werden, um das Immunsystem zu stärken und das Gleichgewicht im Stoffwechsel wieder herzustellen. Ob Allergie oder Unverträglichkeiten von verschiedenen Substanzen, Juckreiz auf der Haut, Organ-Störungen oder andere Beschwerden und Erkrankungen: Die Bioresonanz beim Hund kann unterstützend zur regulären Behandlung eingesetzt werden, damit die Selbstheilungskräfte des Hundes aktiviert werden.

Die Bioresonanz 3000 nutzt das Resonanzprinzip, um auf die Steuerung von biologischen Abläufen einzuwirken. Das heißt, Schwingungen des Tieres werden Bioresonanzgerät erfasst, dort analysiert, umgewandelt und in veränderter Form wieder zurückgeführt. Auf diese Weise kann der Anwender auf die biochemischen Abläufe in Stoffwechselvorgängen Einfluss nehmen und fehlerhaften Vorgängen einen Impuls in die gesunde Richtung geben. Durch die Bio-Kommunikation werden zudem die Selbstheilungskräfte des Hundes stimuliert und die Heilung des Körpers unterstützt. Bioresonanz 3000 unterstützt außerdem die Entschlackung - das Verfahren zum Reinigen der Körperzellen von schädlichen Stoffen - damit die Kommunikation zwischen den Zellen wieder ungehindert ablaufen kann.

Einsatz in der Tierarztpraxis

Die zukunftsweisende Methodik der Bioresonanz bietet zahlreiche Anwendungsgebiete bei Menschen und Tieren, denn sie verhilft mit ihrem großen Diagnostik-Bereich besonders der ganzheitlichen Medizin zu einem bedeutenden Fortschritt. Mit Hilfe von Bioresonanz und der Bioresonanztherapie bei Hunden können krankmachende Ursachen unter Umständen bereits vor dem Ausbruch einer Krankheit durch eine Testung mittels Manschette oder anhand einer Haaranalyse erkannt und entsprechende Gegenmaßnahmen eingeleitet werden, anstatt nur die Symptome eines bereits ausgebrochenen Leidens zu unterdrücken. Viele Tierhalter haben den Vorteil der ganzheitlichen Medizin erkannt und lassen ihre Lieblinge gerne vom Tierarzt oder Tierheilpraktiker mit Hilfe unterschiedlicher medizinischer Ansätze - wie klassischer Schulmedizin, Homöopathie, Akupunktur und Bioresonanz - untersuchen und therapieren. Deshalb wird die Bioresonanz seit über 10 Jahren in der Veterinärmedizin für Pferde, Hunde, Katzen und andere Haus- und Nutztiere eingesetzt.

Haben Sie weiterführende Fragen zu den Möglichkeiten von Bioresonanz 3000 oder möchten Sie unser hochmodernes Bioresonanzgerät kaufen, um Ihr Angebot an therapeutischen Möglichkeiten in Ihrer Praxis zu erweitern? Unser kompaktes Gerät kann vielseitig eingesetzt werden – sowohl in der Praxis der Tierheilpraktikerin bzw. des Tierheilpraktikers als auch mobil im Zuhause der vierbeinigen Patienten. Gerne erklären wir Ihnen die Funktionen zur Diagnose und Therapie und stellen Ihnen Bioresonanz 3000 persönlich und individuell in einer Online-Präsentation vor. Kontaktieren Sie uns einfach telefonisch, per Mail oder bequem über unser Online-Formular!

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