Bioresonanz für Katzen und Kleintiere

Die ganzheitliche Bioresonanztherapie für Katzen und andere Haustiere

Die Bioresonanz für Katzen und Kleintiere gewinnt bei Tierärzten und Tierheilpraktikern eine immer größere Bedeutung. Nicht zuletzt, weil viele Tierhalter den Vorteil der ganzheitlichen Medizin erkannt haben. Gerne lassen sie ihre Lieblinge vom Tierarzt oder Tierheilpraktiker mit Hilfe unterschiedlicher medizinischer Ansätze – beispielsweise klassische Schulmedizin, Homöopathie, Akupunktur und Bioresonanz – untersuchen und therapieren. Deshalb fragen sie in der Tierarztpraxis gezielt nach ganzheitlichen Behandlungsmethoden als Ergänzung zur Schulmedizin. Die Bioresonanztherapie für Katzen und andere Haustiere ist ein alternatives Diagnose- und Therapie-Verfahren, das den Organismus des Tieres ganzheitlich betrachtet. So kann die Bioresonanz bei Katzen, Kaninchen, Meerschweinchen und anderen Kleintieren sogar dabei helfen, versteckte Ursachen für eine Erkrankung oder eine Allergie zu finden.

Vermutlich wird die Zahl der Interessenten auch zukünftig zunehmen, denn neben dem steigenden Interesse an alternativen Behandlungsmethoden in der Bevölkerung wächst auch seit Jahren die Zahl der Haustiere in Deutschland. Laut dem IVH (Industrieverband Heimtierbedarf e.V.) gab es im Jahr 2007 etwa in jedem dritten Haushalt ein Haustier, im Jahr 2017 war es bereits fast die Hälfte aller Haushalte. Katzen sind seit jeher die beliebtesten tierischen Mitbewohner – von etwa 34 Millionen Haustieren in Deutschland sind zwar 9 Millionen Hunde, Katzen beanspruchen jedoch mit fast 14 Millionen den ersten Platz. Hinzu kommen etwa 6 Millionen Kleintiere wie Nager und 5 Millionen Ziervögel.

Die Vorteile der Bioresonanzanalyse bei Katzen

Berichten von Heilpraktikern und Tierhaltern zufolge, kann sowohl die Diagnose als auch die Therapie durch die Bioresonanztherapie bei Katzen und Kleintieren unterstützt werden. Schulmedizinische Ergebnisse können dank Bioresonanzanalyse um weitere Faktoren erweitert werden. Die Katzen können direkt am System mittels Manschetten bzw. Matten getestet werden. Eine Blut- und eine Haaranalyse liefern weitere Informationen zu eventuell bestehenden Problemen. Dies können beispielsweise sein:

  • Umweltbelastungen
  • psychische Belastungen wie Stress, aus denen auch physische Belastungen wie Verspannungen resultieren können
  • Unverträglichkeiten und Allergien (z.B. Futtermittelunverträglichkeiten)
  • energetische oder physische Blockaden in Organen oder im Bewegungsapparat
  • versteckte Mängel und Schwächen, die noch keine sichtbaren Symptome erzeugen

Die Bioresonanz für Katzen ist außerdem sanft und kann völlig schmerzfrei für die Tiere durchgeführt werden. Nebenwirkungen sind ebenfalls nicht zu erwarten.

Bioresonanz bei der Katze kann die Selbstheilungskräfte stimulieren

Eine Bioresonanztherapie kann dabei unterstützen, dass sich die Katze bald wieder wohlfühlt

Diagnostik bei Tieren – Die Herausforderung für Tierärzte und Tierheilpraktiker

Die Bioresonanztherapie soll bei Katzen – genau wie beim Menschen – die Selbstheilungskräfte aktivieren. Bevor allerdings eine geeignete Form der Therapie gefunden werden kann, muss abgeklärt werden, welche Erkrankung oder welche Belastungen, Blockaden oder Mängel beim betroffenen Tier vorliegen. Die Diagnostik gestaltet sich mitunter als schwierig, denn eine Katze kann uns nicht mitteilen, wo etwas wehtut oder warum sie sich unwohl fühlt. Dasselbe gilt für einen Hund genauso wie für Vögel, Kleintiere, Pferde und andere Haus- und Nutztiere, die sich nicht eindeutig verständlich machen können.

Im Bereich der Diagnostik und der vorbeugenden Behandlung ist die Bioresonanz bei Katzen und weiteren Tieren wegweisend. Alle Vorgänge im Körper werden von elektromagnetischen Schwingungen beeinflusst, die die Kommunikation zwischen den Zellen fördern oder stören können. Das moderne Bioresonanzgerät Bioresonanz 3000 kann mittels Haaranalyse bzw. Bioresonanz bei der Katze störende Schwingungen erfassen und auswerten. Diese Störungen werden beispielsweise verursacht von belastenden Stoffwechselprodukten, die nur unzureichend ausgeschieden werden und sich dann im Bindegewebe und in Körperzellen einlagern. Auch schädliche Umwelteinflüsse, Bakterien oder Viren können Störfelder verursachen, die durch das Gerät aufgespürt werden können.

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Ursachen bekämpfen statt Symptome behandeln

Schon bevor Erkrankungen ausbrechen oder im Blutbild nachweisbar werden, beeinflussen die Auslöser bereits den Organismus der Katze. Eine Früherkennung ist deshalb umso wichtiger. Denn: Bleibt die Ursache für Erkrankungen oder eine Allergie (falsches Futter, Stress, schädliche Umwelteinflüsse, Belastungen durch Erreger und Parasiten wie Bakterien, Viren oder Pilze) lange unentdeckt, manifestieren sich nicht selten chronische Krankheiten. Bevor es zu Gelenkproblemen, Organschäden, Diabetes, Allergien, Atemwegsproblemen, Erbrechen, Durchfall, Verhaltensauffälligkeiten und weiteren Symptomen und Erkrankungen kommt, kann Bioresonanz bei der Katze oder beim Kleintier bereits Aufschluss über Störungen geben.

Bei einer Vielzahl akuter Fälle und auch bei chronischen Krankheiten kann die Bioresonanz für Katzen erfolgreich eingesetzt werden – therapiebegleitend oder ausschließlich. Die Bioresonanztherapie nimmt dabei eine regulierende Funktion ein, bei der die körpereigenen Schwingungen genutzt werden, um das Immunsystem zu stärken und das Gleichgewicht im Stoffwechsel wieder herzustellen. Die Bioresonanz bei Katzen ist komplett schmerzfrei.

Bioresonanz bei Katzen - ganzheitliche Betrachtung des Organismus

Bioresonanz Tiermatte

Die alternative Therapie mit Schwingungen bei Tieren

Die Bioresonanzanalyse bei der Katze kann in der Praxis auf unterschiedliche Weise erfolgen: Mittels Haaranalyse, Blutanalyse oder mithilfe einer Matte bzw. Manschette sowie einer Kontaktfläche. Kann die Katze nicht in die Praxis gebracht werden, kann das Bioresonanzgerät Bioresonanz 3000 auch mobil und ohne zusätzliche Stromzufuhr im heimischen Wohnzimmer eingesetzt werden. Alternativ können die Tierhalter die Haare der Katze für eine erste Bioresonanz-Testung auch einschicken.

Sofort nach der Testung zeigt das Gerät alle Messwerte an und vergleicht diese mit den idealen Werten. Mithilfe der Bioresonanz bei der Katze kann der Heilpraktiker oder Veterinärmediziner die Ursachen – auch versteckte – für Erkrankungen bestimmen. Auf dieser Grundlage kann dann eine geeignete Behandlung erarbeitet werden. Dank Bioresonanz können krankmachende Ursachen in manchen Fällen bereits vor dem Ausbruch einer Krankheit erkannt und entsprechende Gegenmaßnahmen eingeleitet werden, anstatt nur die Symptome eines bereits ausgebrochenen Leidens zu bekämpfen.

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Das Resonanzprizip – So wirkt die Bioresonanztherapie bei der Katze

Die Bioresonanz 3000 nutzt das Resonanzprinzip, um Einfluss auf die Steuerung von biologischen Abläufen zu nehmen. Bei der Bioresonantherapie werden die Schwingungen des Tieres mit dem Bioresonanzgerät erfasst, analysiert, umgewandelt und in veränderter Form wieder zurückgeführt. Somit kann der Tierarzt oder Tierheilpraktiker auf die biochemischen Abläufe in Stoffwechselvorgängen einwirken und fehlerhaften Vorgängen einen Impuls in die gesunde Richtung geben. Die Selbstheilungskräfte der Katze oder des Kleintiers sollen zudem aktiviert werden. Dies verursacht keine Schmerzen und ist in der Regel nicht unangenehm für das Tier. Oft ist die Bioresonanztherapie bei Katzen allerdings eine begleitende Behandlungsmethode neben einer schulmedizinischen Betreuung. So werden die Ursachen und Symptome ganzheitlich behandelt.

Wichtig ist und bleibt dabei: Die Bioresonanz für die Katze will und kann kein „Allheilmittel“ sein. Bei einigen pathologischen Zuständen können die Selbstheilungskräfte des Körpers nicht oder nicht mehr ausreichend aktiviert werden. Degenerative Veränderungen des Körpers können ebenfalls nicht rückgängig gemacht werden. Deshalb ist es essentiell, spätestens bei den ersten Anzeichen einer Störung eine tiefgehende Ursachenforschung zu betreiben.

Eine genaue Diagnose durch eine Bioresonanzanalyse bei der Katze kann Aufschluss über Störungen geben

Für Mensch und Tier geeignet – Bioresonanz für Katze, Hund und Co.

Seit über 10 Jahren wird die Bioresonanztherapie in der Veterinärmedizin bei Katzen, Hunden, Kleintieren, Pferden und andere Haus- und Nutztieren eingesetzt. Die zukunftsweisende Methode der Bioresonanz bietet für Menschen und Tiere zahlreiche Anwendungsmöglichkeiten.

Haben Sie Fragen zu Bioresonanz bei Katzen, zu den Möglichkeiten von Bioresonanz 3000 oder möchten Sie unser hochmodernes Bioresonanzgerät kaufen, um Ihr Angebot an therapeutischen Möglichkeiten in Ihrer Praxis zu erweitern? Gerne stellen wir Ihnen Bioresonanz 3000 persönlich und individuell in einer Online-Präsentation vor. Kontaktieren Sie uns einfach telefonisch, per Mail oder bequem über unser Online-Formular!

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